Rückmeldung Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft

Als erste Initiative hatte ich mich an die Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft (EWG) gewendet. Diese hat den Auftrag den Breitbandausbau auf 50 MBit/s in Essen voranzutreiben.

Positiv ist, dass die EWG das Thema angenommen  und unsere Situation geprüft hat. Erwartungsgemäß wurde die bekannt schlechte Ausgangslage bestätigt:

  • Unitymedia verfügt über keine freien Leitungskapazitäten
  • Die Telekom bietet lediglich geringe Bandbreiten an
  • Es gibt keine konkreten Ausbaupläne der Telekom die Laupendahler Siedlung mit einer schnelleren Anbindung zu versorgen

Zusätzlich informierte uns die EWG, dass die Dt. Telekom bis 2018 alle Telefonanschlüsse auf IP-Technologie umstellen möchte. Hier erwarte ich aber keinen großen Vorteil. Ggf. reduziert sich damit ein wenig die Last und damit die Störungen auf der Kupferleitung. Am Ende wird durch die Umstellung auf IP-Technologie aber nicht aus einer 2 MBit/s eine 10 MBit/s Anbindung.

Die EWG eröffnet jetzt ein Markterkundungsverfahren, in dem die Breitbandversorger verbindlich darstellen müssen, ob sie in den nächsten drei Jahren den Auf- / Ausbau den breitbandigen Netzes in Essen planen. Auf der Basis der Ergebnisse dieses Verfahrens, die wir zu Beginn des 2. Quartals 2016 erwarten, können die weiteren Schritte zum nachhaltigen Ausbau vorbereitet werden.

Das ist sicherlich schon einmal ein guter Ansatz. Parallel hierzu werde ich direkt mit potentiellen Anbietern Kontakt aufnehmen um möglichst zeitnah eine zufriedenstellende Lösung aufzubauen.

 

 

 

 

 

 

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